Unser Ziel ist es, eine Verbesserung und Förderung der palliativen Begleitung und Versorgung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer schweren oder lebensverkürzenden Erkrankung und deren Familien zu ermöglichen.

 

Die Begleitung ist auf die Bedürfnisse und Wünsche der lebensverkürzt erkrankten Kindern und ihrer Familien abgestimmt, indem wir die Lebensqualität im Alltag bis zuletzt fördern und die familiäre Kommunikation stärken.
Wir begleiten ab Diagnosestellung der Erkrankung, im Krankenhaus und zu Hause.

Die Eltern sehen wir als Experten für ihre Kinder und deren Erkrankung.

Bei Verlust einer Bezugsperson, wie z.B. Eltern-, Großeltern, Geschwister oder Betreuer, ist eine Trauerbegleitung durch unseren Ambulanten Kinderhospizdienst möglich.

Ergänzend dazu beraten und informieren wir die Familien über alle für sie relevanten Möglichkeiten der Unterstützung.

Wir bieten Zuverlässigkeit und Regelmäßigkeit in unseren Hilfen und sind uns unserer Verantwortung bewusst. Unser Anliegen ist es, Orte des Rückzugs, der Entspannung, der Entlastung und der Erholung für die Familien zu ermöglichen und anzubieten.

Wir stehen auch nach dem Tod des Kindes begleitend zur Seite und bieten Trauerbegleitungen für betroffene Familien und Angehörige an.

Des Weiteren schaffen wir ein persönliches Netzwerk aus regionalen niedergelassenen Kinder- und spezialisierten Fachärzten und Kliniken, sowie (Kinder-) Pflegediensten, Selbsthilfegruppen, Jugendämtern und Sozialhilfeträgern, Betreuungseinrichtungen für Kinder, Bestattungsunternehmen und verschiedenen Therapeuten. Auch bundesweit bestehen Kooperationen mit ambulanten und stationären Kinderhospizen.

Wir akzeptieren und respektieren alle Religionen, Weltanschauungen und persönlichen Überzeugungen, zeigen Achtung und Wertschätzung.

Aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.